Christa Müller-Feuerstein für Bayreuth

Hier finden sie Neuigkeiten rund um meine Aktivitäten


Liebe Besucher meiner Homepage!

Als zukünftige Oberbürgermeisterin habe ich mir in den kommenden Monaten viel vorgenommen.
Ich möchte Sie hier auf dem Laufenden halten und wichtige Informationen über meine Tätigkeiten veröffentlichen.

Ihre Christa Müller-Feuerstein.

 
 

Topartikel WahlenFacebook

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

vor meinem Wahlkampf habe ich Facebook nicht genützt. Als ich OB-Kandidatin der SPD Bayreuth wurde, hat die Wahlkampfleitung eine Seite für mich eingerichtet.
Es zeigte sich schnell, dass das Soziale Netzwerk nur Sinn macht, wenn man schon längere Zeit dabei ist und entsprechend gut vernetzt ist. Wir haben uns daher entschlossen, Facebook nicht zu nützen.

Der Kurier berichtete am 17.2.2012 u.a. über meine Facebook-Seite. Wir haben jetzt umgehend die Seite vom Netz genommen, da unsere Kommunikationkanäle schon seit Monaten anders laufen.

Natürlich sind die sogenannten "Social Media" ein immer wichtiger werdender Bestandteil politischer Kommunikation, ich verweise deshalb auf die Facebook-Seite der SPD Bayreuth, wo auch meine Wahlkampftermine ankündigt werden.

Ansonsten freue ich mich über die regen Besuche meiner Homepage in den letzten Monaten.

Ihre Christa Müller-Feuerstein

Veröffentlicht am 17.02.2012

 

LokalpolitikOrtsteilgespräch in der Innenstadt / Neuer Weg

Immer wieder interessant sind meine Gespräche in einzelnen Ortsteilen. Zum einen gibt mir das die Möglichkeit zu sehen, wo "der Schuh drückt" und welche Schwierigkeiten es stadtteilspezifisch gibt, zum anderen kann ich zu Themen Stellung nehmen, die Bürger an mich richten.
So war ich vergangenen Mittwoch in der Gaststätte Kolb zu Besuch und es ging unter anderem um die Lage am Bezirksklinikum und die unterschiedlichen Entgelte für die Angestellten. Dazu möchte hier auch kurz Stellung beziehen:
Für mich gilt immer: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Dies ist natürlich insbesondere wichtig, wenn der Arbeitgeber die öffentliche Hand ist. Gerade die Arbeit im Gesundheitsbereich bringt eine hohe Verantwortung mit sich, die auch dementsprechend entlohnt werden muss. Es kann nicht angehen, dass eine erfahrene und qualifizierte Krankenschwester statt der tariflichen 1800 € netto nur 1400 € netto bekommt. In einer Region, die vom negativen demographischen Wandel betroffen ist, ist eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung immens wichtig und darf nicht vernachlässigt werden. Im Klinikum Bayreuth ist die Servicegesellschaft abgeschafft worden. Dies muss unverzüglich auch für das Bezirkskrankenhaus geschehen. Dafür werde ich mich einsetzen und daraufhin wirken, dass in Zukunft alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen dem Tarif entsprechenden Lohn bekommen.

Am kommenden Mittwoch unterbreche ich meine Ortsteilgespräche und lade Sie herzlich zu unserem Politischen Aschermittwoch ins Oskar ein. Ich werde dort ab 18 Uhr sprechen und freue mich auf Sie!

Veröffentlicht am 17.02.2012

 

LokalpolitikFragenkatalog von Ver.di

Alle KandidatInnen bekamen vom ver.di Ortsverein Bayreuth einen Fragenkatalog zugesandt, in dem gezielt 14 Fragen zu kommunalpolitischen Themen gestellt wurden. Es ging in den Fragen beispielsweise um Toleranz, um Strukturen im Rathaus, um zivilgesellschaftliche Themen, freiwillige Leistungen oder auch Arbeitsmarktpolitik.

Als Gewerkschaftsmitglied habe ich mir natürlich die Zeit genommen und die Fragen ausführlich beantwortet.

Gerne können Sie sich den Fragenkatalog und die Antworten der KandidatInnen hier online durchlesen.

Veröffentlicht am 16.02.2012

 

LokalpolitikPodiumsdiskussion vom Bund Naturschutz

Auf Einladung des Bundes Naturschutz nahm ich am 14. Februar an einer Podiumsdiskussion teil.
Es wurden Fragen des Umwelt- und Naturschutzes sowie zur Energiewende diskutiert.

Für mich ist ganz klar:
Nach Fukushima kann es kein Zurück mehr zur Atomkraft geben.

Die Bundesregierung hat den Ausstieg endlich erneut beschlossen. Und ganz klar: Die Energiewende muss auch auf kommunaler Ebene umgesetzt werden.
Die Stadt sollte zuerst bei sich anfangen und mit gutem Beispiel vorangehen. Viele städtische Gebäude müssen dringend energetisch saniert werden. Städtische Dächer können durch Photovoltaik-Anlagen Energie gewinnen. Diese Maßnahmen führen nicht nur zur Energieersparnis, sondern auch zu einer guten Auftragslage für Handwerksbetriebe und Unternehmen. Bürger und Bürgerinnen muss die Möglichkeit gegeben werden, über Genossenschaftsmodelle an der Energiewende mitzuarbeiten. Dazu gehört auch, dass der lokale Stromversorger BEW ein besseres Ökostrom-Angebot machen muss. Da kann die Stadt positive Impulse setzen. Eine möglichst weitreichende Autarkie der Stromgewinnung, wie ich sie in meinem Wahlprogramm fordere, hat nicht nur ökologischen Nutzen, sondern bringt auch ökonomische Vorteile. Modelle von dezentraler Stromversorgung müssen gefördert werden, dies muss gemeinsam mit den Bürgern geschehen und es sollen die Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die hierfür vorhandenen Fördermittel zu beantragen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Energiewende eine Chance für neue Industriezweige und damit Arbeitsplätze ist.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie mich gerne persönlich ansprechen oder in meinem Wahlprogramm nachlesen, wo ich ausführlich dazu Stellung bezogen habe.

Veröffentlicht am 16.02.2012

 

LokalpolitikBayreuth im Jahr 2020

In einer Gegenüberstellung aller KandidatInnen im Bayreuther Sonntag vom 12.2.2012 habe ich meine Ideen für Bayreuth bis zum Jahr 2020 dargelegt.
Wenn sie einen kurzen Überblick haben wollen, der über meine Ziele für Bayreuth informiert, lesen Sie bitte hier!

Veröffentlicht am 13.02.2012

 

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